“Gewaltfreie Kommunikation” – Wie sie mein Leben verändert

Auf die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) bin ich nach meiner einjährigen beruflichen Auszeit Ende 2004 aufmerksam geworden. U.a. hat mich inspiriert, dass zwei Praktizierende in der buddhistischen Tradition nach Thich Nhat Hanh, Steffi Höltje und Margret de Backere mit ihrer zweijähriger Plum Village (Kloster von Thich Nhat Hanh in Südfrankreich)-Erfahrung,  die Gewaltfreie Kommunikation lehren.
Meine Entscheidung für einen Kurs (und Aufbaukurse und Mediationsausbildung, Vermittlung in Konflikten) ist dann auf Ingrid Holler in München gefallen. Sie ist u.a. Übersetzerin des Standardwerks von Marshall B. Rosenberg “Gewaltfreie Kommunikation – Eine Sprache des Herzens”, erschienen im Junfermann-Verlag.

Die GFK hat  meinen spirituellen Weg vertieft und erweitert und mir manches “Erleuchtungserlebnis” beschert,  mich darin unterstützt auch in beruflicher Hinsicht zu meinen Bedürfnisse zu stehen, meine Beziehungen bestärkt oder auch geklärt. Die strukturierte Vorgehensweise der GFK hat mich sehr angesprochen. Meine Möglichkeiten Gefühle auszudrücken wurden erweitert. Ich lernte den Unterschied von Bedürfnissen, die alle Menschen teilen, und deren unzählige Erfüllungsstrategien kennen. Beobachten ohne zu Bewerten oder zu Urteilen, wahrzunehmen was wirklich ist, fordert mich immer wieder heraus. Wie kulturell geprägt die bewertende Ausdrucksweise ist, hat mich verblüfft und motiviert mich mehr und mehr mich in einer Urteilsweise zu bewegen, in der Bedürfnisse erfüllt oder eben nicht erfüllt sind.  Und dann das Thema “Bitten”…. Ich könnte noch endlos weiter schreiben. Vielleicht möchten Sie mich,  Trainerin anerkannt vom Fachverband Gewaltfreie Kommunikation  Siegel Fachverband und  Mediatorin anerkannt vom Bundesverband Mediation  mediatorin und meinen Erfahrungsschatz einfach in einem Vortrag, einem Seminar oder einer Übungsgruppe kennen lernen?
Dann geht`s hier weiter zu www.mediation-gap.de oder gleich in die Terminübersicht.